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Unsere Start-up Story

„Als jemand, der aus der IT-Branche kommt, waren für mich unordentlich aussehende Schreibtische und Setups immer wieder störend und negativ auffallend. Außerdem erhöhen lückenfrei aneinander gekoppelte Bildschirme die Produktivität und das Wohlbefinden bei der Arbeit. Schließlich können so ergonomische Aspekte und die Barrierefreiheit auf dem Bildschirm deutlich verbessert werden."

 

Jonas Bohnen
Founder & CEO

 

Idee

Wie alles begann...

Als jemand aus der IT-Branche, besuche ich immer wieder Tech-Roadshows. Dort sind die neusten Produkte und Modelle ausgestellt.

Bei der Vorführung von Monitoren im dualen Setup wurden Flexibilität, Höhenverstellbarkeit und Ergonomie der Monitore perfekt in Szene gesetzt.

Eine Kleinigkeit ließ das Ganze jedoch unstimmig wirken, und zwar die störende Lücke zwischen den Bildschirmen.

Der erste Gedanke, der mir in den Sinn gekommen ist: "Warum sind da keine Magnete dran?"

Recherche

Die Lücke ist kein Scheinproblem!

Die Höhenunterschiede oder Lücken zwischen Bildschirmen mögen auf den ersten Blick unbedeutend sein. Doch nach näherer Prüfung stellt sich das Gegenteil heraus.

Ein duales Monitor Setup ist in vielen Unternehmen zum Standard geworden. Das erste was man am Morgen tut: Monitore neu positionieren, um möglichst effektiv zu arbeiten.

Es reicht ein kleiner Stoß gegen den Tisch oder die Putzfrau ist versehentlich rangekommen.

Patent

Weltweites Patent

Das Problem besteht definitiv, eine Lösung habe ich jedoch nirgends gefunden.

Aus diesem Grund, habe ich die Chance genutzt und mich sofort beim Patentamt gemeldet.

Es hat eine Weile gedauert, aber nun ist der screenbuddy® weltweit patentiert.

Innovation

screenbuddy®

Nach den ersten Anläufen mit Spritzguss und magnetischen Scharnieren entwickelte ich endlich einen funktionstüchtigen Prototypen.

Dieser konnte sich 2020, damals noch unter dem Namen screensnap, vor der Jury des German Design Award unter Beweis stellen und gewann die Auszeichnung.

Gründung

Mein erstes Start-Up

Ich hatte schon immer viele Ideen. Mit 15 wollte ich einen Frozen Yoghurt Laden eröffnen, der super erfolgreich gewesen wäre, wenn man zurückblickt. Bedauerlicherweise wird man als Teenager jedoch nicht ernstgenommen.

Heute stehen mir andere Mittel zur Verfügung, ich besitze Kapital, Expertise und bin alt genug, um endlich mein eigenes Unternehmen zu führen.

Im Mai 2020 war es endlich so weit und ich habe die ConnectedView GmbH gegründet.